User Journey Map

Die User Journey Map stellt visuell Stationen und Phasen dar, die Nutzer:innen durchlaufen, auf dem Weg zum eigentlichen Produktanliegen (im E-Commerce wäre das z.B. der Kauf des Produkts XY als Ziel der User Journey, bei einem digitalen Fragebogen könnte das Ziel das Ausfüllen aller Fragen sein usw.).

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Je nach digitaler Anwendung können Unternehmen mit Hilfe einer klaren User Journey erkennen, wo Nutzer*innen während der aktiven Bedienung auf Hürden stoßen könnten und wo die Kommunikation durch das Tool/die Anwendung klarer sein müsste.

User Journey Map Vorteile

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  • Hilft den Beteiligten sich in die Benutzer:innen hinein zu versetzen und deren Wünsche zu erkenner
  • Das Verhalten der Kund*innen wird vorhergesagt und und Möglichkeiten, dieses positiv zu beeinflussen, werden erkannt
  • Fehlende Interaktionsmöglichkeiten werden erkannt

User Journey Map Facts

01

Eine grobe User Journey Map, basierend auf dem AIDA-Ansatz, stammt bereits aus dem 19. Jahrhundert (Attention, Interest, Desire und Action).

02

Eine User Journey Map vermittelt ein einheitliches Verständnis aller Nutzerziele und hilft dabei, Anforderungen für die spätere Entwicklung zu definieren.

03

Betrachtet werden alle Touchpoints (Kontaktpunkte) der Nutzer*innen mit einem Produkt oder Service.