(Web-) Browser

Ein Browser ist ein Computerprogramm, welches Dokumente und Daten darstellt. Ist dieses Dokument eine Website (HTML Datei bzw. Hypertextdokumente) im World Wide Web, spricht man von einem Webbrowser. Eigentlich nichts anderes als eine Benutzeroberfläche!

"To browse" heißt stöbern oder auch schmökern; passt also ziemlich gut zu dem, was man meistens vorhat, wenn man einen (Web-)Browser öffnet, um in die Tiefen des Internets einzutauchen.



Welche Browser gibt es?

Browser gibt es viele, die bekanntesten sind Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge. Aufgebaut sind sie- mehr oder weniger- alle gleich: Meist erscheint nach dem Öffnen auf einer Registerkarte eine Internetsuchmaschine oder ein Internetportal. Um gewünschte Inhalte anzeigen zu lassen, gibt es eine Adressleiste, in die entsprechend eine Internetadresse (die sog. URL) eingegeben wird. Um durch verschiedene (Unter-)Seiten zu navigieren, nutzt man die Vor- und Zurück-Schaltflächen und über eine Plus-Symbolschaltfläche lassen sich beliebig viele Registerkarten für neue Internetsuchen/-anzeigen öffnen (Stichwort „Mama, warum ist denn Dein Rechner so lahm…?“).
Mittels sog. Plug-Ins lassen sich dem Browser weitere Basisfunktionen individuell hinzufügen.



Browser Vorteile

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  • Der größte Vorteil liegt auf der Hand- ohne ein solches Hilfsprogramm durch das Internet zu surfen, dürfte wohl nur den erfahrensten Computerfreaks gelingen.
  • Weitere Vor- und Nachteile in Bezug auf Sicherheit, Geschwindigkeit und optischen Highlights zeigen sich im direkten Vergleich der bekannten Browser.

Browser Facts

01

Im Jahr 2018 gab es mehr als 112 Webbrowser.

02

53 % der Menschen haben zu jeder Zeit zwischen einem und fünf Browser-Tabs geöffnet.

03

2019 besaß Google Chrome mit 63.37% schon den größten Marktanteil.