Die Crew von Ambient - Hier als Stormtrooper Version

Fuenfundneunzig

Eine für uns gewaltige Zahl. 95 Talente helfen Ambient dabei, die Welt nachhaltiger und digitaler zu gestalten. Wie Ambinaut #1 und Ambinautin #95 Ihren ersten Tag erlebt haben könnt ihr hier nachschauen.

Der erste Arbeitstag kann sehr unterschiedlich sein. In unserem Fall liegen zwischen diesen Tag elf Jahre. Ambient gibt es nun seit 2010 und begann als kleine Schmiede mit Start-Up-Flair. Marius ist die offizielle Nummer eins. Wie hat er seinen ersten Arbeitstag erlebt?
- Zeitsprung ins Jahr 2022

Elvira beginnt ihren ersten Tag im Headquarter. Als offizielle Nummer 95 berichtet Sie von ihren Eindrücken.

Rakete

#1 Marius Burfey

Hi Marius, du bist offiziell die #1. Glückwunsch!

Kannst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag erinnern?
Ende 2011 hat eine Mischung aus Zufall und "warum denn eigentlich nicht?!" mich zu Ambient Innovation geführt und mir die #1 beschert. Mit meinem Start ist die Firma aus einem Büro der Kölner Uni ausgezogen und so saßen wir – anfangs und nur kurz – in einem Keller in Köln Bilderstöckchen als Untermieter eines befreundeten Unternehmens. Dennis hatte sich Django als bestes Framework ausgesucht, also habe ich Django gelernt und wir haben die ersten Anwendungen gebaut. Django ist geblieben, jQuery zum Glück nicht.

Was hat sich am meisten verändert?
Inzwischen haben wir Zuständigkeiten und Teams für allerlei Dinge, während in den ersten Jahren zu zweit, aber auch zu dritt, zu viert oder zu acht, noch wesentlich mehr Freestyle geherrscht hat: Jeder geht ans Telefon, jeder springt immer überall ein und jeder ist Experte für alles. Es ging nicht anders... Nach zehn Jahren haben wir vieles schon mal gesehen und können auf viel mehr Unterstützung (und Erfahrung) setzen. Wir waren ein kleiner Haufen Software-Entwickler mit Startup-Atmosphäre und haben uns zu einer professionellen Agentur entwickelt.

Dein Lieblingsmoment in dieser Zeit?
Einer? Alle!
Nachdem ich über unsere Untermieterzeit nachgedacht habe, fallen mir die Umzüge ein: Der erste Umzug zum Eigelstein war super, weil wir plötzlich nicht mehr im Industriegebiet waren, sondern mittags aus dem Vollen schöpfen konnten. Sehr wichtig für mich. ;-)
Das Büro am Eigelstein war allerdings eher eine Wohnung als in ein "professioneller" Standort, also war auch der Umzug zum Friesenplatz ein Gewinn: Weiterhin viele Gelegenheiten zu Mittag und ein echter Besprechungsraum. Nur leider wurde es dort auch zu eng, so dass es nach Ehrenfeld ging. Somit blicke ich auf über zehn Jahre zurück und würde das als mein Highlight bezeichnen.

#95 Elvira

Hi Elvira, du bist offiziell die #95. Glückwunsch!

Wie war dein erster Arbeitstag?
Aufregend. Viele neue nette Menschen. Ich bin offen dran gegangen und war zum Glück noch auf die Minute pünktlich. Wir haben lecker gefrühstückt und dann meine Arbeitsausstattung eingerichtet. Ich durfte mir meine Technik so zusammenstellen, wie ich sie benötige. Währenddessen stand mir mein Begrüßungs-Buddy zur Seite. So habe ich schon früh die vielen netten Kollegen und Kolleginnen kennen gelernt. Nach Feierabend gab es draußen noch ein kleines Meet-Up zur Begrüßung. Aus dem kleinen Treffen wurde dann ein gemütliches Beisammensein bis in den späten Abend.

Magst du uns einen Einblick in deinen Alltag geben? Wie sieht ein Tag bei dir aus?
Als erstes check ich Morgens meine Nachrichten und das GitLab Board. So koordinieren wir unsere Aufgaben und Tickets innerhalb des Circles. Da wird den anderen Teammitgliedern einen guten Morgen gewünscht.
Nach dem Daily gehts es an meine Programmier-Aufgaben. Aktuell ist es noch viel Einarbeitung. Am Ende des Tages quatscht man manchmal noch etwas.

Mit welchen Tools arbeitest du? Magst du eine Weisheit teilen?
Ich arbeite im Frontend mit Vue.js. Dies nutze ich bereits in meiner Abschlussarbeit. Vue.js ist strukturiert und einfach zu erlernen. Besonders gut finde ich die Dokumentation und die vielseitigen Anwendungsgebiete. Im Backend wird Wagtail genutzt, welches ich zuvor noch nicht kannte. Es ist ein CMS und beeindruckt mich durch seine verhältnismäßige Einfachheit. So profitiert der*die Programmier*in und die Nutzer*in.

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